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Reaktionen auf eMANNzipation

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"eMANNzipation muss man gesehen haben"

"eMANNzipation ist die Geschichte eines geschlagenen Mannes, der wieder Kontrolle über sein Schicksal gewinnt. Brilliant geschrieben und Regie geführt; und gespielt mit solch Eleganz und Feinsinnigkeit. eMANNzipation muss man gesehen haben!"

Yurij Luhovy
Produzent & Regisseur (Montreal, Canada)

"sublimer Stilmix und gute Darsteller"

"eMANNzipation überrascht durch einen unüblichen Blick auf die Geschlechterverhältnisse, einen sublimen Stilmix und gute Darsteller. Der Film ist eine unterhaltsame Verunsicherung – oder wenn man will: verunsichernde Unterhaltung. Er spielt mit Klischees, dreht sie um, bleibt aber bei der plumpen Verkehrung: -starke Frau – schwacher Mann- nicht stehen. Die Rollenmuster geraten geschlechtsübergreifend ins Wanken. Zurückhaltung, egal ob bei wem, muss kein Zeichen besonderer Empfindsamkeit sein.

Manchmal ist sie Feigheit oder Bequemlichkeit. Dass sich Mann und Frau 'auf Augenhöhe' begegnen – ein unerreichbares, in diesem Film mit viel Komik und verquerem Pathos umkreistes Ideal. eMANNzipation ist, trotz ambitionierter Verschränkung der Zeitebenen, ruhig erzählt, umso wirkungsvoller sind die Rhythmuswechsel, die in den entscheidenden Momenten Spannung herstellen."

Benedikt Gondolf
Redakteur, ZDF, Aspekte, (Berlin)

"Ich bin begeistert"

"Ich bin begeistert von eMANNzipation. Die Handlung ist unglaublich interessant. Besonders beeindruckt hat mich gleich am Anfang die Szene mit dem Gemüse. Die Schauspieler fand ich alle richtig gut, wobei ich finde, dass die Darsteller der Bewohner des Männerhauses so klasse in ihre Rollen passten, dass man meinen könnte, der Drehbuchautor/Regisseur hat hier erst gecastet und dann den Schauspielern die Dialoge auf den Leib geschrieben. Der Film ist richtig spannend, aber eben auch sehr humorvoll. Den Hauptdarsteller möchte man am liebsten tröstend in den Arm nehmen, weil er so liebenswert ist."

Zazou Jeschonnek
Schülerin, (Berlin)

"einer der besten Filme des Jahres"

"eMANNzipation hat mich umgehauen. Meisterhafte Geschichte, Regie, Performances und Schnitt. Der beste Film des Kansas International Film Festivals, und einer der besten Filme des Jahres, und das ist inklusive allem was Hollywood der Zeit zu bieten hat. Philipp Müller-Dorn hat einen bemerkenswerten Job gemacht, ein unbekanntes aber ernstes Thema zu offenbaren, jedoch versteckt in einem warmen und humorvollen Script."

Philip Neel
Cutter/Regisseur, [Harry's Law, Boston Legal, Ally McBeal/Lessons Plan]
(Los Angeles, USA)

"beeindruckender Film mit Tiefgang"

"Ich war absolut begeistert. Ein beeindruckender Film mit Tiefgang. Erschreckend reale Szenen, eine Achterbahnfahrt zwischen Komik und Drama, tolle Einstellungen und wunderschöne Filmmusik, dazu noch leidenschaftliche Darsteller."

Marion Kühnaß
Kreativberaterin, Autorin (Berlin)

"überragende Darbietung großartiger Anziehungskraft"

"eMANNzipation ist eine überragende Darbietung großartiger Anziehungskraft. Es ist ein Gefühl großer Verlockung die Sichtweise eines Mannes zu erleben in einer stereotypischen Frauensituation. Es überrascht nicht, dass eMANNzipation beim Publikum des Kansas International Film Festivals so ein herausragender Erfolg war."

Stacy Rich
Autorin & Leiterin der 'Women In Film'-Organisation (Missouri, USA)

"ein herausragender Film mit einer erhebenden Geschichte"

"eMANNzipation ist wirklich ein sehr guter Film. Autor/Regisseur Philipp Müller-Dorn hat ein Thema verfilmt, der schnell eine Farce oder ein schwerer Problemfilm hätte werden können. Stattdessen ist ein Film entstanden, der zwar ernsthaft ist aber gespickt mit komödiantischen Momenten und Charakteren, die ehrlich und menschlich sind.

Die Geschichte dreht sich einen Ehemann und Vater, der von seiner Frau missbraucht wird. In einem Männerhaus findet er Zuflucht und die Möglichkeit in Gruppensitzungen mit anderen Opfern seine Vergangenheit aufzuarbeiten. Die Figuren im Männerhaus sind Archetypen aber niemals überzeichnet.

Regisseur Philipp Müller-Dorn gelingt eine feine Balance aus Humor und Pathos. Dominik erzählt wie er einst seine Frau Angela (Frances Heller) kennenlernte. Müller-Dorn und Kameramann Mathias Geck haben diese romantischen Rückblenden zu einem wahren visuellen Vergnügen gemacht. Diese Szenen sind romantisch, lieblich und von großem, witzigem Charme. Müller-Dorn und Geck haben Heller auf eine Weise fotografiert, dass es keinen Zweifel lässt warum Dominik sich in sie verliebt. Dem Publikum geht es nicht viel anders.

Die Schauspieldarbietungen sind solide und gut ausbalanciert. Bemerkenswert ist Frances Heller mutige Performance, welche die solide Basis für diesen Film ist.

eMANNzipation ist ein herausragender Film mit starkem Schauspiel und einer erhebenden Geschichte. Auf jeden Fall anschauen!"

Anthony Morningstar
Autor (Overland Park, USA)